Hallo Welt!
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| CARVIEW |
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Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen,
ich hab’s überfahren, es war ein Versehn‘,
ich hatte gerade die Äuglein zu,
ich träumte beim Fahren in himmlischer Ruh‘.
Das Christkindl hat in dieser heiligen Nacht,
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.
Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
er feuerte gerad‘ seine Rentiere an,
ich überholte den langsamen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rumsen und er klebte am Manta!
Am Ende sah ich auch Nikolaus,
er stürmte gerad‘ aus dem Freudenhaus,
er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollte am Automaten neue Präser sich kaufen,
mein Auto und mich hatt er wohl nich‘ gesehn‘,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen.
So ist die Moral von dem Gedicht,
fahr zu schnell Dein Auto nicht!
Denn als ich Zuhaus war, da musste ich heulen,
mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen
Vom Nikluas, vom Christkind und vom Santa Claus,
tja, nächstes Jahr Weihnachten, das fällt dann wohl aus!
Jeder Spieler sollte seine eigene Ausrüstung für das Spiel,
normalerweise einen Schläger und zwei Bälle bereitstellen.
Die Benutzung des Golfkurses muß vom Eigentümer des Lochs
genehmigt werden.
Anders als beim Golf im Freien, ist das Ziel, den Schläger ins
Loch zu bekommen und die Bälle draußen zu behalten.
Für ein erfolgreiches Spiel sollte der Schläger einen festen
Stiel haben. Kurseigentümern ist es erlaubt, die Stielhärte zu
überprüfen, bevor das Spiel beginnt.
Golfkurseigentümer behalten sich das Recht vor, die Schlägerlänge
zu beschränken, um Schaden am Loch zu vermeiden.
Das Ziel des Spieles ist es, so viele Schläge wie notwendig
auszuführen, bis das Loch voll und der Eigentümer zufrieden ist.
Das vorzeitige Abbrechen des Spiels kann dazu führen, daß dem Spieler
die Lizenz entzogen wird.
Es wird als unhöflich betrachtet, das Loch sofort bei der Ankunft
zu spielen. Erfahrene Spieler erforschen zuerst die Hügel und
Bunker des Golfkuses.
Spieler sind davor gewarnt, keine anderen Golfkurse zu erwähnen,
auf denen sie gespielt haben, oder gegenwärtig spielen. Es wird
berichtet, daß aufgebrachte Kurseigentümer die Ausrüstung des
Spielers aus diesem Grund beschädigt haben.
Bei vielen Kursen ist seit einigen Jahren ein Regencape als
Standardausrüstung erforderlich.
Spieler sollten nicht annehmen, daß der Kurs jederzeit spielbar
ist. Spieler könnten enntäuscht sein, wenn der Kurs vorläufig wegen
Wartungsarbeiten geschlossen hat. Es wird empfohlen, in einer solchen
Situation äußerst taktvoll zu sein. Fortschrittlichere Spieler finden
alternative Spiele.
Spieler sollten sicherstellen, daß ihr Spiel gut geplant ist,
besonders wenn sie einen neuen Kurs zum ersten Mal spielen.
Ehemalige Spieler können zornig werden wenn sie entdecken, daß
ein Anderer auf dem Golfkurs spielt, den sie für einen privaten
Kurs hielten.
Der Eigentümer des Kurses ist für das Beschneiden von Büschen
verantwortlich, die die Sichtbarkeit vom Loch reduzieren können.
Spielern wird unbedingt dazu geraten, die Erlaubnis vom
Eigentümer einzuholen, bevor sie versuchen den Golfkurs von hinten
zu spielen.
Langsames Spiel ist ratsam, jedoch sollten die Spieler darauf
vorbereitet sein, auf verlangen des Kurseigentümers das Tempo zu
erhöhen.
Es wird als eine hervorragende Leistung betrachtet, dasselbe
Loch mehrmals hintereinander in einem Spiel zu spielen, wenn es
die Zeit erlaubt.
… des Briefträgers: "Guuuuter Hund, braaaaver Hund…"
… des Sportschützen: "Nur noch kurz den Lauf reinigen"
… des Metzgers: "Wirf mir mal das grosse Messer rüber!"
… des Diabetikers: "Zucker?"
… des Architekten: "Da fällt mir noch was ein"
… des Beifahrers: "Rechts ist frei!"
… des Dachdeckers: "Ganz schön windig heute"
… des Fallschirmspringers: "Scheiss Motten!"
… des Fallschirmspringers: "Die Wolke nehm‘ ich noch mit"
… des Elektrikers: "Ich schalt jetzt ein."
… des Bergsteigers: "Das Seil hält"
… des Bergsteigers: "Waren gar nicht mal teuer, diese Karabinerhaken."
… des Sprengmeisters: "Was’n das für’n Draht?"
… des Tankwarts: "Hat jemand Feuer?"
… des Turmspringers: "Heute ist das Wasser aber klar"
… des Bombenentschärfers: "Ich nehm‘ den roten Draht"
… des Tauchers: "Hai"
… des BMW-Fahrers: "Der LKW wird doch wohl nicht ausscheren?"
… des Manta-Fahrers: "Da passe ich noch durch, ey!"
… des AKW-Sicherheitschefs: "Bei uns kann da nichts passieren…"
… des Kapitäns: "Das Schiff ist unsinkbar!"
… des Kapitäns eines Walfängers: "So, den hätten wir am Haken."
… des Trabbifahrers: "Aber ICH habe Vorfahrt…"
… des Flugkapitäns: "Wir landen in wenigen Minuten planmässig"
… von Jesus: "Scheiss Ostern!"
… des Uboot-Kapitäns: "Blubb!"
… des U-Boot-Matrosen: "Hier sollte mal gelüftet werden."
… des Rennfahrers: "Ob der Mechaniker weiss, dass ich was mit seiner Freundin
habe?"
… des Rennfahrers: "Die Kurve krieg‘ ich doch locker mit 280…"
… des Stuntmans: "Wie? Reality-TV?"
… des Gleisarbeiters: "Nein, der Zug da fährt auf dem Nebengleis"
… des Chemikers: "Diese Verbindung nur ganz leicht schütteln"
… des Chemikers: "Und nun der Geschmackstest."
… des Politikers: "Zu keiner Zeit besteht irgendeine Gefahr für die Bevoelkerung!"
… des Politikers: "Ich gebe mein Ehrenwort."
… des Zirkusdompteurs: "Der Löwe is ’net hungrig"
… des Disco-Türvorstehers: "Nur über meine Leiche"
… des Bürgermeisters von Hiroshima: "Was zur Hölle ist denn das?"
… des Grosswildjägers: "Eben war er noch da drüben"
… des Baumfällers: "Baum fällt!"
… des Pilzessers: "Die Art hatte ich noch nicht"
… des General Custer: "Wo kommen die verdammten Indianer her?"
… des Kapitäns der Columbia: "Lasst mal die Frau ans Steuer."
… des Kartenspielers: "Komisch, ich habe auch vier Asse."
… eines AMIGAS: "Guru Meditation…"
… eines PC’s: "Loading Windows – please wait."
… einer Jungfrau: "Oooooooh! Neiiiiiiiin! Ooooooooh!"
… des Trapezkünstlers: "Wir werden das Ding schon schaukeln."
… des Henkers: "Das Fallbeil klemmt? Ich schau mal nach."
… des Erfinders: "So, jetzt versuchen wir es mal."
… des Biologen: "Die Schlange kenn ich, die ist nicht giftig."
… des Sensationsreporters: "Das wird ’ne tolle Aufnahme."
… des Börsenmaklers: "Sofort alles kaufen."
… des Detektivs: "Klarer Fall, sie sind der Mörder."
… des Studenten: "Ich gehe in die Mensa, kommt ihr mit?"
… der Airbus-Crew: "Das Lämpchen da blinkt, ach vergessen wir’s."
… des Anglers: "Die Sache hat einen Haken."
… der Geisel: "Du wirst niemals schiessen, Feigling!"
… der Putzfrau: "Ich putz‘ nur noch schnell das Balkongeländer."
… des Astronauten: "Nein, nein, meine Luft reicht noch ’ne Viertelstunde."
… des Ausbrechers: "Die Leiter hängt jetzt fest."
… des Bettnässers: "Mach mal die Heizdecke an…"
… des Blinden: "Ist der Bus schon durch?"
… des Bungee-Jumpers: "Hurrraaaaaaaa!"
… des Busfahrers: "Ccccchhhhhrrrrrrr"
… des Chefs: "Tolles Geschenk! So ein Feuerzeug in Revolverform."
… des Computer-Freaks: "Auf meinem Rechner gibt es keine Viren."
… des Computers: "Sind Sie sicher? (J/N)"
… des des Handgranatenwerfers: "Bis wieviel sagten Sie, soll ich zählen?"
… des Do-it-yourself-Mechanikers: "Das müsste halten."
… des eines Mitarbeiters einer Wach und Schliessgesellschaft: "Ist jemand da?"
… des Fahrlehrers: "Nun versuchen Sie’s alleine."
… des Fahrlehrers: "Parken Sie bitte dort an der Kaimauer."
… des Fahrradfahrers: "Guck‘ mal, ich kann freihändig fahren."
… des Fahrstuhlpassagiers: "Abwärts, bitte."
… des Generals: "Die können ja noch nicht mal eine Scheunenwand treffen auf diese
Entfer…"
… des Hardware-Bastlers: "Das Netzkabel lasse ich als Erdung dran…"
… des Hifi-Freaks: "Vorsicht, fall nicht über das Kabel!"
… des Holz-Anstreichers: "Xyladecor – für Innen- und Aussenanstriche."
… des Kellners: "Hat’s geschmeckt?"
… des Löwendompteurs: "Die Löwen haben sich beruhigt. Ihr könnt sie jetzt
reinlassen."
… des Machos: "Hallo Süsse, wir wär’s mit uns beiden?"
… des Nitroglyzerinlieferanten: "Fang!"
… des Polizisten: "Sechs Schuss, der hat keine Munition mehr."
… des Präsidentensohns: "Wofür ist dieser Knopf?"
… des S-Bahn-Surfers: "Scheiss-Tunnel!"
… des Schwimmers: "Nein, hier in diesen Gewässern gibt es keine Haie."
… des Skatspielers: "Ich glaube, ich habe mich vergeben!"
… des Software-Entwicklers: "Natürlich habe ich ein intaktes Backup."
… des Sonnenanbeters: "Welches Ozonloch?"
… des Sportlehrers: "Alle Speere zu mir!"
… des Steinzeitmenschen: "Ich frag mich, was in der Höhle ist…"
… des Stundman: "Was? Reality-TV?"
… des Tankwarts: "Sie dürfen hier nicht rauchen!"
… des Zahnarztes: "Hab ich den Nerv getroffen?"
… von Tarzan: "Wer hat die Liane eingeölt?"
… Du versuchst beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben
… Du nicht weisst, dass man Solitaire auch mit echten Karten
spielen kann
… Du 15 verschiedene Telefonnummern hast, um Deine 3-köpfige
Familie zu erreichen.
… Du mehrmals pro Tag mit einem Typen in Sudamerika chattest,
aber nicht weisst, wann Du zuletzt mit Deinem Nachbarn
gesprochen hast.
… Du Dir einen neuen Computer kaufst und eine Woche später
ist er veraltet.
… Der Grund, warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst,
ist, dass sie keine Email-Adresse besitzen.
… Du nicht weisst, mit welcher Briefmarke man einen
Standardbrief frankiert.
… organisiert sein fuer Dich bedeutet, verschiedenfarbige
Post-It zu besitzen.
… die meisten Witze, die Du kennst, Du in Emails gelesen hast.
… Du den Firmennamen angibst, wenn Du am Abend zu Hause das
Telefon abnimmst.
… Du zuhause die 0 drückst, um beim Telefonieren rauszukommen.
… Du seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch sitzt und
dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet hast.
… das Firmenschild einmal pro Jahr dem Corporate Design
angepasst wird.
… Du einen 90 Minuten Film im Fernsehen gucken willst,
Du Dir drei Stunden Zeit nehmen musst wegen der
Werbeunterbrechungen.
… Du verzweifelt die Tasten "STRG, ALT und ENTF" auf
Deiner Fernbedienung suchst, wenn der Fernseher auf Grund
einer Sendestörung rauscht…
… Deine Visitenkarte auf der Vorderseite Deutsch, auf der
Rückseite Englisch ist. Beide Seiten unterscheiden sich nur
durch die (+49) vor der Telefonnummer…
… Du ein konfigurierbares Programm hast, das Dir die Anzahl der
Tage bis zur Pensionierung berechnet. Das "Arbeitsende-Jahr"
hast du schon fünfmal geändert.
… Du von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr arbeitest, davon die ersten 6
Stunden fürs Finanzamt…
… die Verkehrslage es noch nie zuliess, in Deinem Auto den
vierten oder fünften Gang auszutesten…
… Deine Eltern Dich und Deinen Beruf mit "er/sie
macht was mit Computern" beschreiben.
… Du diese Liste gelesen und dauernd genickt hast.
… Du Dir überlegst, wem Du diese Liste per Email weiterleiten
kannst.
Ich will nie wieder das Fischfutter von der Oberfläche des Aquariums schlürfen.
Ich will nie wieder haufenweise große Käfer fressen, nach hause kommen
und sie erbrechen, um meinem Menschen zu zeigen,
daß ich genügend Ballaststoffe bekomme.
Ich will mich nie wieder zu weit vorlehnen um aus der Badewanne zu trinken, hineinfallen, und dann direkt in die Kiste mit dem Klumpstreu stürmen.
Es hat EWIG gedauert das Zeug aus meinem Fell zu kriegen !
Ich will nie wieder mitten in der Nacht schmutzige Socken aus dem Keller schleppen, sie auf dem Bett deponieren und aus vollem Hals miauen……….
damit mein Mensch meinen ‚Fang‘ bewundern kann.
Ich will mich nie wieder mitten in der Nacht auf die Brust meines Menschen setzen, ihm in die Augen starren bis er aufwacht.
Ich will nie wieder im Bett meines Menschen "Herde donnernder, wildgewordener Bestien die durch die Serengeti jagen" spielen,
wenn sie versuchen zu schlafen.
Durch das Anschreien einer Dose Katzenfutter,
wird sie sich nicht selbst öffnen!
Ich kann nicht durch geschlossene Fenster springen, um draußen Vögel zu fangen! Wenn ich das vergesse und bei dem Versuch mit meinem Kopf gegen die Scheibe knalle und hinter das Sofa falle, werde ich nicht aufstehen und das ganze noch einmal zu versuchen.
Ich kann nicht voraussetzen, daß die Terrassentür offen ist, wenn ich nach draußen rennen will, um Blätter zu jagen!
Ich will mich nie wieder von der Terrasse zurückziehen und dabei rücklings in die Büsche fallen, gerade wenn mein Mensch seiner Freundin erzählt wie graziös ich bin.
Ich will mich nie wieder beschweren, daß mein Hintern naß ist und ich Durst habe, nachdem ich in meinem Wassernapf gesessen habe.
Ich will meine Menschen nie wieder beim Bad mit Kerzenlicht stören und mir meinen Schwanz ansengen.
Ich will nie wieder meine Pfote in irgendeinen Behälter stecken,
um zu sehen ob etwas darin ist.
Und wenn ich es doch mache, werde ich nicht fauchen und kratzen,
wenn mein Mensch mich rasieren muß um den Holzleim aus meinem Fell zu bekommen.
Wenn ich einen Kaktus beiße, beißt er zurück!
Es ist keine gute Idee das Milchpulver aufzuschlecken,
bevor es sich in kochendheißem Kaffee auflöst.
Wenn ich meinen Schwanz jage und an seine Stelle mein Bein erwische,
werde ich nicht in meinen Fuß beißen.
Das tut weh und mein Schrei erschreckt meinen Menschen.
Wenn es regnet, regnet es an allen Seiten des Hauses.
Es ist nicht nötig jede Tür zu überprüfen.
Vögel kommen nicht vom Vogelhaus. Ich werde es nicht herunterreißen und versuchen es zu öffnen, um die Vögel heraus zu bekommen.
Ich will nie wieder mein ziemlich großes Selbst in das ziemlich kleine Vogelhaus stopfen, mit meinem Schwanz an einer Seite heraushängend,
und erwarten das Vögel einfach hereinfliegen.
Der Hund kann mich sehen, wenn ich auf ihn zu stolziere.
Er kann mich sehen und wird ausweichen wenn ich zum Sprung ansetze,
und mich gegen Wände und auf den Boden schmettern lassen.
Ja, da sind immer noch zwei sehr große Hunde im Garten.
Sie sind da schon seit einigen Jahren.
Ich muß nicht so tun als hätte ich den Horror Demonen der Unterwelt gesehen, jedesmal wenn einer von ihnen an mein Fenster kommt.
Ich will nie wieder ote Katze auf der Treppe spielen,
wenn Leute versuchen Einkäufe oder Wäsche hoch zu bringen.
Sonst wird es eines Tages wahr werden!
Wenn Menschen Dart spielen, werde ich nicht in die Luft springen und versuchen die Pfeile zu fangen.
Ich werde nicht wiederholt den Kopf meines Menschen attackieren,
wenn er auf dem Wohnzimmerboden liegt und versucht Sit Ups zu machen.
Wenn mein Mensch am Computer schreibt,
sind seine Unterarme keine Hängematte.
Computer und Fernsehbildschirme existieren nicht um meinen wunderschönen Schwanz zu beleuchten.
Ich bin ein wandelndes Elektrostatisches Energiefeld.
Mein Mensch braucht meine Hilfe, bei der Installation des Motherboards nicht.
Ich will nie wieder auf der Tastatur herumlaufen,
wenn mein Mensch wichtige emiognaioerp ga3gi4 taija3tg aa35.
Ich will nie wieder die Polizei ins Haus holen, indem ich den Telefonhörer herunter schmeiße und auf den Tasten herumlaufe.
Ich will nie wieder die Kurzwahltasten mit den Auslandsvorwahlen drücken.
Alle Kreaturen die im Haus Leben, z.B. Hamster, bleiben im Haus und alle wilden Kreaturen wie Frösche und Regenwürmer bleiben draußen.
Ich darf keine Hamster befreien und dafür Frösche ins Aquarium umsiedeln.
Der Goldfisch mag das Leben im Wasser und es sollte ihm gestattet sein in seinem Glas zu bleiben.
Ich will nie wieder Pilze fressen und dann hinter der Toilette halluzinieren.
Ich werde lernen mich beim Tierarzt zu entspannen,
so daß sie Dinge wie …Liebe Katze und …Süße Katze in meine Kartei schreiben, anstatt der, die da zur Zeit stehen,
wie BÖSE KATZE ! , BEIßER !!! und BRAUCHE HILFE !!!!!.
Ich will nie wieder den ganzen Tag stinkig gegenüber meinem Menschen sein und um 02:00 morgens seine Nase küssen um ihm zu sagen,
daß ich ihm vergeben habe und er mich jetzt streicheln kann.
Ich will nie wieder die Kinder von Anwälten kratzen, egal wieviel sie mich gejagt und wie feste sie an meinem Schwanz gezogen haben.
Wenn ich meinen Menschen kratzen MUSS, werde ich es nicht mehr in so einer Art und Weise tun, dass die Narben einem gescheitertem Selbstmordversuch vermuten lassen.
Wenn ich dem Übernachtungsbesuch meines Menschen ein Geschenk machen muß, ist meine Spielzeugmaus ein wesentlich mehr sozialverträgliches, als eine große lebende Kakerlake, auch wenn sie nicht so lecker ist.
Ich will nie wieder mein Catnip Spielzeug in meinem Wassernapf einweichen um Tee zu machen.
Ich werde nicht da sitzen, meinen Tee trinken und high werden.
Ich werde nicht größenwahnsinnig und fange an Tee in der Toilettenschüssel oder in der Badewanne zu machen.
Und ich werde auch keinen Tee aus getragenen Socken, schmutzigen Unterhosen oder Haarballen machen, wenn mein Mensch mir mein ‚Catnip‘-Spielzeug weggenommen hat.
Und zu guter Letzt:
Eine warme Salami Pizza ist kein guter Platz für ein Mittagsschläfchen!
… Waschmaschinen: Ständig drehen sie durch.
… Zitronen: immer sauer. Wenn man sie vernascht hat,
hat man nen schalen Geschmack im Mund,
aber irgendwie doch lustig.
… Sicherungen: Wenn man sie braucht, brennen sie durch.
… Papier: Wenn man sie gelocht hat, kann man sie abheften.
… Billiard: Man darf das Queue erst wieder wegstecken,
wenn man 8 mal eingelocht hat.
… Flugzeuge: Kaum will man rein, ist von Sicherheit die Rede.
… Klos: Entweder besetzt oder beschissen.
… wie alte Autoreifen: aufgeblasen, ohne Profil und immer bereit,
einen zu überfahren.
… wie eine Tüte Gummibärchen: aufreissen, vernaschen, wegschmeissen.
… wie Fische: Mann versucht stets, das Mittelstück zu erwischen.
… wie Frösche: dauernd quaken und Bammel vorm Klapperstorch.
… wie Kinder von etwas grösserem Wuchs.
… wie Krawatten: Man wählt sie meistens bei schlechter Beleuchtung,
und dann hat Mann sie am Hals.
… wie Luftballons: bunt gefärbt, hohl und aufgeblasen.
… sind wie Milch: erst süss, dann dick, dann sauer.
… wie Obst: Kaum sind sie reif, ist schon der Wurm drin.
… wie Schnee: Hat man(n) sie erstmal aufgetaut, schmelzen sie dahin.
… wie Schweizer Taschenmesser: präzise und allzeit ersetzbar.
… wie Senfgläser: Jeder will sein Würstchen reinstecken.
… wie Sternschnuppen: Heute Stern, morgen schnuppe.
… wie Tee: Mann muss sie ziehen lassen.
… wie U-Bahnen: Mann muss ihnen nicht nachlaufen.
Die nächste folgt sogleich.
… wie Zähne: Hat man(n) keine, erwartet er sie sehnsüchtig.
Kriegt man(n) sie, tun sie weh.
Verliert man(n) sie, hinterlassen sie Wunden.
… und Mädchen sind total unbestechlich,
Manche nehmen nicht mal Vernunft an.
Das männliche Glied beantragt eine Gehaltserhöhung aus den folgenden
Gründen:
1. Schwere körperliche Arbeit.
2. Arbeitet in grossen Tiefen..
3. Hat weder wöchentliche Freitage noch Feiertage.
4. Extrem feuchter Arbeitsplatz.
5. Bekommt Überstunden nicht bezahlt.
6. Extrem dunkler Arbeitsplatz mit geringer Frischluftzufuhr.
7. Arbeitet bei erhöhten Temperaturen.
8. Ist am Arbeitsplatz dem Risiko infektiöser Krankheiten ausgesetzt.
Antwort der zuständigen Behörde:
Auch wenn wir alle oben angeführten Gründe berücksichtigen, wird das
Anliegen aus den nun folgenden Gründen abgelehnt:
1. Arbeitet keine acht Stunden täglich.
2. Schläft am Arbeitsplatz bereits nach kurzer Aktivität.
3. Entspricht nicht immer den Anforderungen seines Dienstherrn.
4. Wechselt zu oft den Arbeitsplatz.
5. Besitzt keinerlei Bedienungsanleitung.
6. Hält sich nicht an die vorgesehenen Pausenzeiten.
7. Hat keine Eigeninitiative und arbeitet nicht ohne Druck.
8. Missachtet die Sauberkeitsbestimmungen nach Arbeitsende und räumt seinen
Arbeitsplatz nicht auf.
1. Du versuchst, beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben.
2. Du spielst seit Jahren kein Solitaire mit echten Karten mehr.
3. Du fragst Deine Arbeitskollegen am Tisch nebenan via E-Mail, ob sie Lust
auf Bier haben und sie antworten via Email "O.K. gib mir 5 Minuten".
4. Du hast 15 verschiede Telefonnummern, um Deine 5 Köpfige Familie zu
erreichen.
5. Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in Südamerika, aber
hast dieses Jahr noch nie mit Deinem Nachbarn gesprochen.
6. Du kaufst dir einen neuen Computer und eine Woche später ist er veraltet.
7. Der Grund, warum du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist,
weil sie keine E-Mail Adresse besitzen.
8. Du kennst die Posttarife für eine Briefmarke nicht.
9. Für dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post It
Kleber zu besitzen.
10. Die meisten Witze, die du kennst, hast du in den Emails gelesen.
11. Du gibst den Firmennamen an, wenn du am Abend zu Hause das
Telefon abnimmst.
12. Du musst Zuhause die 0 drücken, um beim Telefonieren rauszukommen.
13. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch und hast dort für 3
verschiedene Firmen gearbeitet.
14. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.
15. Das Schlimmste am Computerabsturz ist der Verlust Deiner Bookmarks.=
16. Du gehst zur Arbeit, wenn es dunkel ist, Du kommst von der Arbeit,
wenn es dunkel ist, und das auch im Sommer.
17. Du hast ein konfigurierbares Programm, das dir die Anzahl Tage
bis zur Pensionierung berechnet.
18. Ferien machst du seit Jahren durch Überzeit Kompensation.
19. Deine Eltern beschreiben dich mit "Er arbeitet mit Computer".
20. Du erkennst deine Kinder dank den Photos auf dem Schreibtisch.
21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
22. Du Überlegst dir, wem du diese Liste forwardest…
Sieht der eine auf die Uhr und sagt ganz erschrocken:
"Oh, nach 12. Das gibt wieder Ärger".
Der Andere ganz verständnislos: "Wieso?".
"Na ja, ich gehe jetzt gleich hier noch pinkeln, damit ich zu Hause nicht
spülen muss. Ich parke 50m vom Haus weg, und gehe dann auf Strümpfen ins
Haus. Ich ziehe mich im Wohnzimmer aus. Ich putze mir nicht die Zähne,
schleiche mich im Dunkeln ins Schlafzimmer und trotzdem:
Kaum bin ich drinnen, geht das Licht an und die Zankerei los:
Säufer, Hurenbock … eine Woche Ehekrach vom Feinsten".
Sagt der andere: "Du machst das ja auch komplett falsch!
Ich fahre mit quietschenden Reifen vor, ehe laut singend ins Bad,
spüle zwei Mal damit es auch sauber ist, gurgle, dass das Echo widerhallt,
gehe falsch, aber laut singend ins Schlafzimmer und rufe ganz laut: MANN! Geht’s mir gut!
Ist hier vielleicht jemand, der ein bisschen Sex will?"
"Und …? "
"Das einzige, was ich höre ist: Chrrrrr-Ssssss-Chrrrrr-Ssssss…"