Als Bild habe ich das Bild einer Frau genommen, das in etwa das ausdrückt, was ich sagen möchte, denn die Bildersuche ist oft sehr zeitraubend und ermüdend.
Ich hatte eine Idee und wollte von meinen erotischen persönlichen Erfahrungen berichten. Ich wusste nur noch nicht, wie ich es formulieren sollte. Also stellte ich „Grok“ (künstliche Intelligenz) – https://x.com/i/grok?conversation=2013890398037385696 folgende Frage. Dann garnierte ich die Aussagen von Grok mit meinen eigenen Erfahrungen, die ich in den letzten Monaten gesammelt hatte.
Wie sehen die intensivsten sexuellen Orgasmen beim Mann aus, wobei die Kontraktionen der Prostata, der Hoden, und anderer Sexualorgane immer stärker werden und sich im ganzen Körper das Gefühl einer sexuellen Ekstase ausbreitet, wobei der Mann am Ende mit weit aufgerissenen Mund (erlebe ich immer wieder) den sexuellen Höhepunkt erreicht / auskostet / genießt? Gibt es dafür Beschreibungen?
Kontraktionen der Prostata, Hoden und anderer Organe:
Der Orgasmus beginnt mit der Emission (Ejakulation, Samenerguss), bei der Samen aus den Hoden (über die Samenleiter) und Flüssigkeiten aus Prostata und Samenblasen in die Harnröhre gepresst werden. Dies geschieht durch unwillkürliche Kontraktionen der glatten Muskulatur in Vas deferens (Samenleiter), Prostata und Samenblasen.
Die Intensität steigt, wenn die Beckenbodenmuskeln rhythmisch kontrahieren – typischerweise 4–8 Kontraktionen bei peniler Stimulation (Penisstimulation, Genitalstimulation) [1], aber bis zu 12 bei Prostatastimulation.
Diese Kontraktionen werden stärker und schneller, beginnen alle 0,6 Sekunden und verlangsamen sich allmählich. Die Prostata kontrahiert besonders stark, was zu einem Druckgefühl führt, das sich wie Wellen ausbreitet. Hoden ziehen sich oft hoch (Skrotumkontraktion), und der gesamte Beckenbereich pulsiert.
[1] Dies kann auch durch die eigenen sexuellen Fantasien geschehen und ist in der Regel mit sexuell äußerst erregenden und lustvollen Empfindungen verbunden.
Ausbreitung des Gefühls im ganzen Körper
Der Orgasmus ist nicht nur lokal; er aktiviert das sympathische Nervensystem und löst eine Kaskade [2] aus. Das intensive Lustgefühl (Euphorie, veränderter Bewusstseinszustand) breitet sich vom Becken aus über den Rücken, die Gliedmaßen und den gesamten Körper aus – oft als „Wellen“ oder „Explosion“ beschrieben.
[2] Unter der Kaskade versteht man die schrittweise Steigerung der sexuellen Erregung und Lust, also der physiologische Prozesse, die zum sexuellen Höhepunkt und zur Ejakulation (Orgasmus) führt
Bei besonders intensiven Orgasmen kann es zu einem „ganzkörperlichen“ Orgasmus kommen, der länger anhält (bis zu Minuten) und mit Zittern, Schaudern oder unwillkürlichen Muskelzuckungen einhergeht.
Dies wird als „extremes Schütteln und Erschauern“ berichtet und fühlt sich „unendlich lustvoller“ an als standardmäßige Orgasmen. Die Dauer liegt meist bei 5–20 Sekunden, kann aber bei Multi-Orgasmen (ohne Refraktärphase) verlängert werden. [3]
[3] Wenn man die sexuellen Erfahrungen in seiner eigenen Fantasie, also ohne Parnerin, erlebt, breiten sich im Hoden sehr intensive sexuelle Erregungen aus. Dabei kann es sein, dass sich sehr lustvolle Energien den Hoden stimulieren, so als würde eine Frau ganz zärtlich die Hoden lecken. Besonders lustvoll sind diese Empfindungen unterhalb der Hoden. Es ist einfach sehr schön, so etwas zu erleben (Prostata?).
Ich habe es sehr oft erlebt und ausgiebig genossen. Es war gar nicht mein Ziel einen schnellen Orgasmus zu haben. Ich habe es sehr oft nur wegen dieses sexuellen Lustempfindens genossen, wobei ich den Wunsch hatte, ich dürfte es stundenlang mit den hübschesten Frauen erleben, die mich dann ebenso intensiv lieben und verwöhnen. Dabei war stets der Wunsch vorhanden, die Frauen, die mich in meiner Fantasie so liebevoll verwöhnen, würden es ebenfalls so lustvoll erleben.
Wenn sich diese Dinge allrdings nur in der eigenen Fantasie abspielen, dann fehlt die Frau, die man ebenso liebevoll und zärtlich lieben darf, die man anschauen, küssen, streicheln und verwöhnen darf.
Allein das Anschauen einer Vagina kann sexuell sehr stark erregen, die Lust steigern und erst recht das liebevolle und zärtliche Streicheln, Küssen und Lecken der Vagina das ich über alles liebe, und des weiblichen sexuellen Lustzentrums, der Klitoris. Wo sind die liebeshungrigen und zeigefreudigen jungen schlanken Hamburgerinnen? (+18)🤡 ,
Genauere Erklärung der Kaskade: Um es präziser zu machen:
Die „Kaskade“ beschreibt eine Art Kettenreaktion im Körper, die durch sexuelle Stimulation ausgelöst wird. Sie umfasst:
Visuelle und äußere Erscheinung intensiver Orgasmen
Neuronale und hormonelle Signale: Das Gehirn (z. B. Hypothalamus und Limbisches System) setzt Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin und Oxytocin frei, die die Lust steigern und eine Reaktionskaskade in Gang setzen.
Physiologische Veränderungen: Erhöhter Blutfluss zum Penis (Erektion), Anstieg von Herzfrequenz und Blutdruck, Kontraktionen in Prostata, Samenleitern und Beckenmuskulatur.
Kulmination: Der Orgasmus selbst ist der Höhepunkt, oft begleitet von rhythmischen Kontraktionen, die zur Ejakulation führen (stoßweises Ausstoßen des Samens). Danach folgt die Entspannungsphase (Resolution), in der der Körper abschaltet.
Dabei bewegt man sehr gerne das Becken in die Höhe mit der Vorstellung ganz tief mit dem Penis in die Vagina einzudringen.
Visuelle und äußere Erscheinung intensiver Orgasmen
Wie ein intensiver Orgasmus „aussieht“, hängt von der Intensität ab und wird in Berichten oft dramatisch dargestellt. Es gibt keine einheitliche „Pose“, aber typische Merkmale basierend auf Beobachtungen und Beschreibungen:
♥ Körperliche Reaktionen: Der Körper spannt sich an, mit unwillkürlichen Beckenstößen oder Zuckungen. Die Muskeln im Becken, Bauch und Rücken kontrahieren rhythmisch, was zu sichtbarem Zittern oder Schütteln führt.
♥ Bei sehr intensiven Orgasmen breitet sich dies aus: Arme und Beine können sich strecken oder verkrampfen, der Rücken wölbt sich, und es kommt zu Ganzkörperwellen. Die Hoden ziehen sich hoch, der Penis pulsiert sichtbar während der Ejakulation (Samen wird in Schüben ausgestoßen).
♥ Gesichtsausdruck und Mund: Viele Berichte erwähnen Grimassen, als ob der Mann Schmerzen hätte, aber es ist pure Ekstase – Augen schließen sich, der Mund öffnet sich weit (oft mit Stöhnen oder Schreien), und der Kopf wirft sich zurück.
♥ Dies wird als „facial grimacing“ beschrieben: (Gesichtsverzerrung, ekstatischer Gesichtsausdruck, Orgasmus-Minik), was bei Höhepunkten mit offenem Mund, verzerrtem Gesicht und mitunter Speichelfluss einhergehen kann.
♥ In intensiven Fällen wirkt es wie ein „verzückter“ oder „entrückter“ Zustand, wo der Mann den Moment „auskostet“ – atemlos, mit erhöhtem Puls und Schweißausbrüchen. Es kann wie ein „Höhepunkt der Hingabe“ aussehen, mit entspanntem, genießendem Ausdruck nach dem Peak (sexuellem Höhepunkt, Orgasmus).
♥ Ich spüre außerdem starke, aber lustvolle Kontraktionen in der rechten Hüfte zum Rücken hin. Sie haben wahrscheinlich ihre Ursache in einer jahrzehntealten Muskelverspannung, die vermutlich durch nicht lustvoll ausgelebte Orgasmen entstanden sind. Ich weiß, sie werden sich bald auflösen und verschwunden sein.
♥ Ich bin mir ziemlich sicher, weil ich bereits einmal im Leben das Glück hatte „Erleuchtung“ erleben zu dürfen, aber ich war zu jung und unerfahren, um zu verstehen, wie man damit sinnvoll umgeht. Und schon hatte mich die Onanie wieder im Griff. Es war ein brutaler Absturz vom Himmel in die Hölle.
Solche ekstatischen Orgasmen sind äußerst intensiv und sehr viel stärker als jeder „normale“ Orgasmus. Beim sexuellen Höhepunkt beugt sich der Rücken, der ganze Körper spannt sich an und ich reiße unwillkürlich den Mund weit auf. Wer so etwas zum ersten Mal sieht wird wahrscheinlich erschreckt sein. Die Orgasmen hatben eine optische Ähnlichkeit mit den Spasmen (krampfhaften Muskelverspannungen) von Epileptikern.
Dieser Zustand kann einige Minuten andauern und danach hat man oft den Wunsch noch länger (20 bis 30 Minuten) liegen zu bleiben, weil die sexuelle Energie noch immer im Körper pulsiert. Erlebt man solche ekstatischen Orgasmen im Stehen, dann kann es dich „umhauen“. Es ist also besser sich hinzusetzen oder hinzulegen.
Diese ekstatischen Orgasmen geschehen nicht vollkommen isoliert, sondern sie haben einen tiefen Einfluss auf die menschliche Physiologie (Stichwort: Ängste, Schmerzen, chronische Verspannungen, Migräne, Kopf-, Rücken-, Schulter-, Nacken-, Becken-Schmerzen und tausenderlei phyiologische Erkrankungen (geistig & körperlich). Das Ziel ist Heilung & Erleuchtung (Buddhismus, Christentum).
Wenn du mehr erfahren möchtest kannst du es hier nachlesen: https://www.facebook.com/liebe.ist/ – Leider kann man nicht direkt auf den Artikel verlinken. Suche einfach auf der Seite nach diesem Bild:
Kundalini-Yoga – der Weg zur Erleuchtung
Email: z1z2z3@arcor.de – Tel. 040 655 41 94 (ab 10 Uh)
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