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Lesung plus Musik gleich: Liederatur. David Wonschewski live im Zebrano-Theater Berlin / 28. Februar 2026
Liebe Literaturfreunde, liebe Musikfreunde, liebe Freundinnen musikbezogener Literatur, am 28. Februar kommt es zum Unausweichlichen: ich lese aus meinem neuen Roman „Kein Applaus“. Und werde dabei sogar, Ritterschlag, musikalisch umflort. … Weiterlesen →
Textauszug: Die Hand an der Wiege die Frau, die Hand in großer Pose am Sack der Kerl. – „Kein Applaus“, der rockrollende neue Roman von David Wonschewski
Liebe Leserinnen, auch die Männer, ich freue mich schnörkellos darauf aufmerksam zu machen, dass mein neuer Roman „Kein Applaus“ in wenigen Tagen erscheint. Erhältlich dann als eBook und auch in … Weiterlesen →
Das körperliche Ruckeln.
(folgenden Beitrag las ich bei den letzten drei Lesungen, ich kopiere ihn hier eins zu eins ein) Als ich elf, fast 12 war, kam ein körperliches Ruckeln über mich. Nur … Weiterlesen →
Von Dussmännern und Dussfrauen. Oder:…da hab ich nun was eigenes. Da hab ich nun was in der Hand. Da hab ich mein Jodeldiplom.
Manchmal sind es die lapidaren Messages, die elektrisieren. Eine Dame teilte mir just in kargen Worten via SMS mit, sie habe mein Buch „Kein Applaus“ bei Dussmann – das KulturKaufhaus … Weiterlesen →
Wenn auch kleine Mädchen Popstar werden wollen, aber nicht dürfen. Textanbahnung an: David Wonschewski – „Kein Applaus“
Als Sophie zehn Jahre alt ist, in den 60ern, will sie Sängerin werden. Wie Sandie Shaw, Petula Clark oder Lesley Gore. Das waren doch auch Frauen!, denkt die kleine Sophie, … Weiterlesen →
Und, was lest ihr gerade so? / 23. Januar 2026
Briefwechsel-Bücher negativ beurteilen ist eine reichlich gesäßlose Angelegenheit. Private Briefe bilden die nüchterne und öde Realität wieder und wenn einer schreibt „bring Tomaten mit, unsere sind alle“ kann ich ja … Weiterlesen →
Bipolares Leben. Auszug aus: David Wonschewski – „Blaues Blut – Eine Biedermeiersehnsucht“ (2022)
Wer Heinz Strunk zu unreflektiert, Michel Houellebecq zu regressiv, Maxim Biller zu aufgesetzt und verhetzend empfindet, der findet in „Blaues Blut“ genau das, was er sucht (…).(Alexander Carmele)
Die faszinierende Geschichte hinter dem Mega-Hit, Teil 11. Heute: Elton John – „Daniel“ (1973)
von David Wonschewski Es dürfte, knapp hinter „Born in the U.S.A.“ von Bruce Springsteen, einer der fehlinterpretiertesten Songs der Popgeschichte sein: „Daniel“ von Elton John. Gleichermaßen von Schwulenverbänden wie von … Weiterlesen →
Weißer Mann, was nun? Soeben ausgelesen: Donald Ray Pollock – „Knockemstiff“ (2008)
von David Wonschewski Hat, abgesehen von Frank Rudkoffsky („Fake“, 2019), mittlerweile eigentlich irgendwer hierzulande den ernsthaften Versuch unternommen, literarisch zu untersuchen, warum recht viele Mitbürger AfD wählen? Betonung auf „literarisch“, … Weiterlesen →
Die faszinierende Geschichte hinter dem Mega-Hit, Teil 21: Coldplay – „Yellow“ (2000)
von David Wonschewski Seit 20 Jahren hasse ich Coldplay. Ich ertrage sie nicht. Und frage mich selbst: Ja, warum denn nicht? Ich schiebe dann zumeist was Stilistisches vor, denn Coldplay-Sänger … Weiterlesen →
Von einem, dem die Welt da draußen zu viel wird, der irre wird an ihr. Auszug aus: David Wonschewski – „Blaues Blut – Eine Biedermeiersehnsucht“ (2022)
Ich sehe es noch genau vor mir: Frankenfelder ist an jenem letzten Tag, jenem Frühlingsmittwoch, als erster in der Wohnung. Natürlich ist er das, ist er doch ihr vorrangigster Bewohner. … Weiterlesen →
Bekenntnisse eines bipolaren Bedenkenträgers. Heute: Über das Privileg, als Künstler auch mal eins auf die Fresse zu kriegen.
Dann kam mir, weil eben beide Frauen sind, auch die etwas hilflose Idee, dass das vielleicht auch ein Zeichen dafür ist, dass wir Frauen weiterhin weniger ernst nehmen, Frauen nicht anstößig wollen, ihnen fies die Rolle als Weltenretterinnen aufbürden, die unter Schutz gestellt sind. Womit Frauen bei harten Themen bekanntlich tatsächlich geholfen sein kann, derweil bei weicheren Aspekten – Kunst gehört definitiv dazu – Schutz nur ein anderes Wort für Bevormundung ist. In dem Falle ich also nicht Opfer, sondern Nutznießer bin.
Bekenntnisse eines bipolaren Bedenkenträgers. Heute: Meine Zahnärztin hat mit mir Schluss gemacht.
Nein, das wird nun kein Gejammer. Denn wie immer ist die Wahrheit komplexer. Denn wenn ich so darüber nachdenke, hm, vielleicht habe auch ich Schluss gemacht mit allen oben Genannten. Ich halte es für möglich, dass nicht meine Dentistin, sondern ich die Schuld an unserem romantischen Karies-Aus trage. Wie man das halt so macht als Mann, man benimmt sich einfach so lange daneben bis ihr endlich der Faden reißt.
Die Toten, 2025. Oder: Der schöne Tod des Chris Rea.
Schon klar, es ist erst der 25ste Dezember und mit dem Schicksal ist schlecht bowlen. Ich tue aber einfach mal so als wäre das Jahr rum und es stirbt keiner … Weiterlesen →
Wenn nichts so sehr erdet wie eine Hasenscharte. Soeben ausgelesen: Knut Hamsun – „Segen der Erde“ (1917)
Zugegeben, die Zusammenfassung auf dem Buchrücken wollte mir wenig zusagen: da geht ein Bauer hin, um in der kargen norwegischen Wallachei Land zu beackern. Och, nö.
Klassikeralben britischer Populärmusik, Teil 4. Heute: The Smiths – „The Queen is Dead“ (1986).
von David Wonschewski Der Anfang erschloss sich mir nicht. Es war 1988, ich war zehn Jahre alt – und beim unerlaubten Stöbern im Zimmer meiner älteren Schwester entdeckte ich zwei, … Weiterlesen →
Wie Freddy Herko formvollendet galant aus dem Fenster tanzte, fünfter Stock. Soeben ausgelesen: Andy Warhol – „POPism“ (1980)
von David Wonschewski Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: ein special interest-Buch. Aber was für eines! Und um es gleich einmal einzuklammern: Wer, wie ich, auf New … Weiterlesen →
Grüße vom Kinderschutzbund. Soeben ausgelesen: Jermaine Jackson – „You Are Not Alone – Mein Bruder Michael Jackson“ (2012)
von David Wonschewski Michael Jackson. Der war Boxweltmeister im Halbschwergewicht. Aber dann hat ihn Eddie Ahlersmeier nach Punkten geschlagen. Das war 1952. Komisch – für sowas hab‘ ich ein Gedächtnis. … Weiterlesen →
Die faszinierende Geschichte hinter dem Mega-Album, Teil 24. Heute: Madonna – „True Blue“ (1986)
von David Wonschewski Als ich noch Musikredakteur beim Radio war, so um 2005, da liefen zwei Sachen so gar nicht im Programm: a) deutschsprachige Musik, b) Frauenstimmen. Was war das … Weiterlesen →
Klassikeralben britischer Populärmusik, Teil 1. Heute: The Who – „My Generation“ (1965)
von David Wonschewski Und, was denken Sie, welcher Song ist der wichtigste Rocksong der 60er-Jahre? Schon klar, natürlich sind die Beatles die wichtigste Band der 60er-Jahre. Auch und gerade mir, … Weiterlesen →
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