| CARVIEW |
Hier spricht er mir aus der Seele!
In Interviews betonen Sie gern, Sie seien eigentlich links. Warum ist Ihnen das so wichtig?
Weil ich ein grosses Problem mit der Entwicklung der Linken habe, besonders mit den deutschen Grünen.
Weil sie vom Pazifismus abgerückt sind?
Vor allem darum, aber auch wegen ihrer Wokeness, die ich nicht für links halte. Da wird jetzt jeder AfD-Mann den Kopf schütteln und sagen, Wokeness sei der Inbegriff des Linksseins. Doch die Grundlage einer linken Gesinnung ist der moralische Universalismus. Also die Vorstellung, dass jedes Menschenleben gleich viel zählt. Egal ob jemand behindert ist, was er für eine Hautfarbe oder welches Geschlecht er hat oder wie alt er ist. Das Schimpfwort «alter weisser Mann» ist rassistisch, weil es sich gegen den moralischen Universalismus richtet. Wenn ich sage, eine Arbeitsstelle muss zwingend mit einer dunkelhäutigen Frau besetzt werden, dann richtet sich das auch gegen den moralischen Universalismus.
Gleiches gilt selbstredend auch für den Allmachts-Feminismus.
Wenn wir je wieder eine ausgeglichene Gesellschaft haben wollen, dann gilt es vor allem diese extremen Meinungen von Links, Grün, aus dem Feminismus, Kolonialismus etc zu bekämpfen. Natürlich nur mit legalen Mitteln!, aber da, mit allem was nötig ist, z.B. Gegendarstellungen, Kommentarspalten fluten, den Diskurs mit der Öffentlichkeit suchen, Politiker gewinnen.
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]]>Weil gerade aktuell zu lesen bei der NZZ, möchte ich gerne Herrn Precht aus einem Interview zitieren: https://archive.ph/rmJLQ#selection-463.0-467.600
Inwiefern hat der öffentlichrechtliche Rundfunk zur Verengung der Meinungsvielfalt beigetragen?
Es gibt Themen, bei denen in der Politik und in den Leitmedien dominante Leitnarrative konstruiert worden sind: zu Corona, zum Ukraine-Krieg, zum Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Wenn Sie davon stark abweichen, wird es schwierig. Das erkennt man sehr gut an der Besetzung von Talkshows. Ich war neulich zu Gast bei «Maybrit Illner», um über die europäische und die deutsche Politik im Ukraine-Krieg zu diskutieren. Ausser mir vertraten alle Gäste dieselbe Meinung. So einseitig ist das Verhältnis bei solchen Themen eigentlich immer, sofern überhaupt eine Gegenstimme eingeladen wird.
Was er nicht in der Aufzählung hat: Feminismus, weibliches Opfertum, Misandrie, Femizid-Dabatten etc.
Es gibt zu diesen Themen keine andere öffentliche Meinung, als die aus den entsprechenden ideologisch motivierten Think tanks. Wir werden desinformiert, manipuliert, ideologisch auf Linie gebracht.
Feminismus und feministische Mythenbildung sind mittlerweile zu einer Bedrohung für unsere Demokratie geworden.
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]]>Was anderes hat auch niemand behauptet.
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]]>Diese Gender-Equality-Indizes kranken IMMER daran, dass sie ausschließlich auf Frauen ausgerichtet sind und schon die bloße Möglichkeit, dass Männer schlechter gestellt sein könnten, überhaupt nicht in Erwägung ziehen.
Ich glaube es war der Index, den das WEF gemacht hat, der so bekloppt aufgebaut war, dass etwa im Bereich Gesundheit der Index dadurch in Richtung von mehr Gleichstellung beeinflusst wurde, je früher Männer im Vergleich zu Frauen sterben. In Ländern, in denen Männer im Schnitt sieben Jahre früher sterben als Frauen, hatten also einen besseren „Equality-Index“, als Länder, in denen die bösen Patriarchen sich erlauben, „nur“ fünf Jahre früher den Arsch zuzukneifen, als die holde Damenschaft.
Und das ist aber natürlich die „Wissenschaft“, die wir alle – und somit Männer deutlich stärker als Frauen – mit unseren Steuergeldern finanzieren dürfen. „Wissenschaft“, die nix anderes betreibt, als eine fortschreitende Diskriminierung von Männern kaltschnäuzig als „Gleichstellung“ feiert.
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]]>Dann liegt das Problem weniger bei den Tatsachen, sondern bei den dahinter stehenden zynischen Strukturen.
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]]>@ Frogorek
Das Gewalt gegen Frauen, natürlich gerade im Bereich partnerschaftlicher Gewalt meist von Männern ausgeht, ist auch ein Fakt.
Was pingpong aber verkennt mit dieser Gleichstellung ist, dass der Tatsache, dass partnerschaftliche Gewalt gegen Frauen überwiegend von Männern ausgeht (no shit, Sherlock!!!), keine zynische Industrie gegenübersteht, die trotz dieser Tatsache Frauen themenübergreifend IMMER zu Tätern und Männer IMMER zu Opfern erklärt. Ganz im Gegenteil.
Beim Thema Kindschaftsrecht hingegen ist es ja so, dass es ohnehin schon einen massiven Bias pro Mütter gibt, die Artikelautorin aber dafür trommelt, diesen Bias noch weiter ins komplett Absurde auszuweiten. Sie stellt sogar ausdrücklich die von Vätern über Jahrzehnte erstrittene (annähernde) Gleichstellung von Vätern und Müttern beim Sorgerechtserhalt infrage mit Berufung auf ominöse Gewaltvorwürfe gegen einige Väter. Sie vertritt also eindeutig die Position, dass Väter erst einmal ihre Unbedenklichkeit beweisen müssen, bevor sie das Sorgerecht erhalten – ein feministischer Evergreen, den hier im Forum etwa auch Semikolon schon mehr als einmal gebracht hat.
Und dieser Evergreen wird halt nur umso zynischer und widerlicher, wenn die kriminalstatistische Realität im Bereich der Gewalt gegen Kinder das Kolportierte überhaupt nicht hergibt, sondern gar das Gegenteil darstellt; man also faktisch für diejenigen Sorgerechtserhalt unter den Vorbehalt eines Persilscheins stellen will, die eigentlich, gerade bei Fällen schwerer Kindesmisshandlung bis hin zur Tötung, signifikant seltener als Täter in Erscheinung treten.
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]]>„Wie sie zu ihrem Kind kam“
Oh Mann. Wie aus dem Lehrbuch.
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]]>Wie komme ich eigentlich auf die Idee, dass hier feministische Propaganda „konstruiert“ wird? Vielleicht sind des solche Meldungen, wie heute von Genderama, die mich bei solchen Institutionen aufhören lassen:
3. Eine aktuelle Kritik des Gender Inequality Index (GII) der Vereinten Nationen weist darauf hin, dass dieser Index strukturell so konstruiert ist, dass er immer Frauen als benachteiligt ausweist – selbst in Fällen, in denen Männer objektiv schlechter dastehen. Beispielsweise basiert die Gesundheitsdimension ausschließlich auf weiblichen Indikatoren wie Müttersterblichkeit und Geburtenrate unter Teenagerinnen, während männliche Gesundheit unabhängig von realen Sterblichkeits- oder Krankheitsraten automatisch als 100 Prozent gesetzt wird. Auch wird eine niedrigere weibliche Erwerbsbeteiligung wird automatisch als Diskriminierung etikettiert, obwohl Umfragen zeigen, dass viele Frauen nicht Vollzeit arbeiten möchten. Der GII wird weltweit genutzt, um „Sexismus“ statistisch zu belegen, politische Maßnahmen zu legitimieren und Forschungsergebnisse zu untermauern . Wenn der Index aber mathematisch nur weibliche Nachteile abbilden kann, führt das zu systematischen Fehlschlüssen.
Beide gerade zitierten Artikel untersuchen, wie Opferstatus konstruiert, wahrgenommen und genutzt wird – einmal auf der Ebene des Individuums, einmal auf der Ebene ganzer Gesellschaften. Die einzelne Person konstruiert ein Narrativ, in dem sie systematisch benachteiligt ist – unabhängig von realen Daten. In beiden Fällen entsteht ein geschlossenes System, das sich selbst bestätigt.
Ich bin nicht in der Lage das alles zu hinterfrage und richtigzustellen. Dafür fehlen mir die Fertigkeiten, Zeit, Wissenschaft. Aber es wichtig, dass es ein Gemeinschaft gibt, die das darstellen und gemeinsam hinterfragen kann.
Danke an Christian und Arne für ihre wertvolle Arbeit.
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]]>Interessant an dem Beitrag eines ÖRR Senders, sind die aufgeführten institutionellen Protagonisten:
Deren Behauptungen, „Studien“, Forderungen, werden unhinterfragt und unkritisch übernommen und bekommen hier eine vom ÖRR eine Bühne für ihre Lobbyarbeit.
Hier sind überzeugte feministische Täterinnen am Werk, die getrieben von ihrem Männerhass auf das Patriarchat agieren und manipulieren.
Bei der „Frauenkoordinierungsstelle“ lässt sich z.B. folgendes lesen:
Die Uni Tübingen ist als feministisches Thinktank bekannt, dass gerne mit „Expertinnen“ in diesem Bereich aufwartet. Fundamentale Kritik an deren „Forschung“ gibt es kein. Die feministische Propaganda dazu ist entsprechend „dramatisch“.
Femizide sind keine strukturelle Gewalt. Sie sind das Ergebnis einer unkontrollierten Einwanderungspolitik, die Täter importiert hat, die Menschen die unsere Kultur ablehnen hier nicht integrieren kann. Und die feministischen Lügnerinnen machen daraus ihre Hasspolitk gegen Männer.
Schon der Auftritt zeigt, dass hier überzeugte Manipuliererinnen tätig sind.

Hinter jedem dieser Name verbirgt sich mit Sicherheit ein feministisch-ideologischer Werdegang.
Z.B. Sybille Schreiber „Bereits in ihrer vorherigen Tätigkeit als Landesgeschäftsführerin von pro familia Berlin e.V. hat sich Sibylle Schreiber der Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen gewidmet. […] – Frau kommt nicht ohne Netzwerk und entsprechende feministische Einstellung in diese Position.
Gegen strukturellen Feminismus gibt es keinen Widerstand. Der wird staatlich gefördert, wie z.B. beim Institut für Menschenrechten (ohne Männer, natürlich):
[…] Zu den Aufgaben des Instituts gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Es wird vom Deutschen Bundestag finanziert. Das Institut ist zudem mit dem Monitoring der Umsetzung von UN-Behindertenrechtskonvention und UN-Kinderrechtskonvention sowie der Berichterstattung zu den Konventionen des Europarats zu Menschenhandel und zu Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt betraut worden. Hierfür hat es entsprechende Monitoring- und Berichterstattungsstellen eingerichtet.
Oder eine andere Mitarbeiterin: Ophélie Ivombo, die z.B. folgenden Kontent produziert:
Digitale Gewalt gegen Frauen„Kein Passwort mit Partner teilen“
Digitale Gewalt nimmt zu. Ophélie Ivombo und Nathalie Brunneke vom Verein Frauenhauskoordinierung geben Tipps für betroffene Frauen und Frauenhäuser.
Erschienen bei der taz. Wo sonst.
Oder diesen Propaganda Beitrag: Dossier Empowerment für die Rosa-Luxemburg-Stiftung
Das erschreckende an solchen Lobby-Einrichtungen, da sind bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen voller ideologischer Überzeugung, Z.B. Dr. Magdalena Otto Die Infoseite des Instituts gibt folgende Auskunft:
Im Rahmen ihrer Forschung am Centre for Citizenship, Social Pluralism and Religious Diversity promovierte sie zur Beteiligung von Bürger*innen in der Quartiersentwicklung. Zudem lehrte sie an der Universität Potsdam soziologische Theorie. Am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung führte Magdalena Otto im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Studien zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland durch. Außerdem war sie zum Thema (Anti-) Diskriminierung als wissenschaftliche Beraterin für das Futurium tätig.
Magdalena Otto absolvierte den Master in Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie studierte im Bachelor Soziologie, Politik und Verwaltung an der Universität Potsdam und der Technischen Universität Berlin.
Das sind Überzeugungstäterinnen. Das sind Männerhasserinnen. Die können nicht anders.
Kritische Stimmen zu deren Tun, zu deren Auftritt, Lobbyarbeit und medialer Propaganda wird man nirgends finden. Die können alle machen, behaupten, zurechtbiegen, lügen… finanziert durch Steuergelder.
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]]>https://www.deutschlandfunkkultur.de/liebe-mit-hindernissen-ich-habe-mir-nicht-ausgesucht-100.html
Studiert hat sie Bachelor of Art, also nichts. Das qualifiziert sie, den üblichen feministischen Müll zu schreiben:
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